Sparen, wo es geht: Wie Köln einkauft. Von Miriam SchäferWegen der hohen Inflation achten viele Verbraucher in Köln genauer auf den Preis. Laut einer Umfrage der Verbraucherzentrale kauft fast jeder zweite Haushalt statt teurer Markenprodukte inzwischen Eigenmarken. „Trotz des Rabatts überlege ich zweimal, ob ich mir etwas leisten kann“, sagt die Rentnerin Helga B. aus Kalk.What does almost every second household buy now?Own brands instead of brand-name productsOnly organic foodOnly reduced itemsAuch das Onlineshopping verändert sich. Innerhalb von vierzehn Tagen darf man online gekaufte Ware ohne Begründung zurückschicken — und das nutzen viele: Bei Kleidung geht fast jede dritte Bestellung zurück. Infolge der vielen Rücksendungen verlangen einige Händler inzwischen Gebühren. Während der Rabattwochen im November steigen die Bestellungen trotzdem jedes Jahr.Why do some online retailers now charge fees?Because of the many returnsBecause of inflationBecause of the November discount weeksEinen anderen Weg geht Tarek Aziz aus Ehrenfeld. Er kauft weniger, dafür bewusster: Kaffee nur mit einem Siegel für fairen Handel, Gemüse vom Wochenmarkt. „Angesichts der Lebenshaltungskosten klingt das widersprüchlich“, sagt er, „aber unterm Strich gebe ich nicht mehr aus als früher — ich kaufe nur keine Schnäppchen mehr, die ich gar nicht brauche.“How does Tarek manage not to spend more?He buys less but more consciously, and no bargains he doesn't needHe only shops onlineHe uses discount codes