A Munich newspaper series asks people about their working day. This week: a nurse, a photographer and a bus driver. Watch the endings on the people nouns.
Fatma Aydın, 46, Krankenpflegerin: „Mein Tag beginnt um sechs Uhr mit der Übergabe. Die Kollegen von der Nachtschicht erzählen mir, wie es jedem Patienten geht. Danach gehe ich von Zimmer zu Zimmer. Ich messe den Blutdruck, verteile Medikamente und helfe den Patienten beim Waschen.
What does Fatma hear first in the morning?
How every patient is, from the night shift The doctor's plan for the day The news on the radio
Am meisten gefällt mir der Kontakt mit den Menschen. Letzte Woche lag ein alter Herr bei uns, der jeden Morgen Witze erzählt hat. Ich habe den Herrn richtig vermisst, als er nach Hause durfte. Anstrengend ist dagegen, dass wir zu wenig Personal haben. Oft muss ich einem Kollegen helfen, obwohl ich selbst keine Zeit habe.“
What is hard about her job?
There are too few staff The patients are unfriendly The hospital is far away
Jonas Pfeiffer, 31, Fotograf: „Als Fotograf ist kein Tag wie der andere. Am Montag fotografiere ich vielleicht eine Hochzeit, am Dienstag ein neues Produkt für einen Kunden und am Mittwoch einen Politiker für eine Zeitung. Ich arbeite oft mit einem Journalisten zusammen, der die Interviews führt, während ich die Bilder mache.
Who does Jonas often work with?
A journalist who does the interviews A designer Another photographer
Mein schönstes Erlebnis? Ich durfte einmal den Präsidenten eines großen Fußballvereins fotografieren. Ich war so nervös, dass meine Hände gezittert haben. Das Schwierige an meinem Beruf ist, dass ich selbstständig bin. Wenn kein Kunde anruft, verdiene ich nichts. Deshalb muss ich ständig Werbung für mich machen.“
Why does Jonas have to advertise himself all the time?
He's self-employed and earns nothing without customers His boss wants it He wants to be famous
Emmanuel Okoro, 52, Busfahrer: „Ich fahre seit zwanzig Jahren dieselbe Linie durch die Innenstadt. Viele Fahrgäste kenne ich schon lange. Jeden Morgen steigt zum Beispiel ein Junge mit einer roten Mütze ein, der immer „Guten Morgen, Chef!“ ruft. Den Jungen sehe ich jetzt seit sechs Jahren – inzwischen ist er fast erwachsen.
Natürlich ist nicht jeder Tag schön. Manche Leute sind unfreundlich, wenn der Bus Verspätung hat, obwohl ich nichts für den Stau kann. Aber es gibt auch die anderen Momente: Neulich hat mich ein Tourist nach dem Weg zum Deutschen Museum gefragt. Ich habe dem Touristen alles erklärt, und am nächsten Tag stand er mit einem kleinen Geschenk an der Haltestelle: Schokolade aus Japan.“
What did the tourist give Mr Okoro?
Chocolate from Japan A postcard A museum ticket